< Zurück

Anne Körkel, Kehl (Gewinnerin)

Regio-Hähnchen Landwirtin und Agraringenieurin Anne Körkel hält im Hanauerland Freilandhähnchen in einem mobilen Strohstall mit Auslauf auf eine Streuobstwiese. Die Hähnchen wachsen 60 bis 70 Tage und bekommen hochwertiges, gentechnikfreies Mischfutter aus dem heimischen Betrieb und der Region. Mit ihren „Ha(h)nauern“ baute sich die tatkräftige Mutter von zwei Kindern innerhalb von 2 Jahren ein regionales Geschäftsfeld auf, in dem Tierhaltung, …

< Zurück

Katharina Simon, Bernau (Gewinnerin)

Jurybegründung Eine Macherin, die durch Tatkraft und Kreativität in kurzer Zeit von Grund auf ihren Betrieb aufgebaut hat. Sie nutzt die Chancen einer Tourismusregion und verknüpft diese mit vielfältigen Angeboten für unterschiedliche Zielgruppe auf , am und mit dem Hof. Standortvorteil nutzen Brrrr, ruhig, ganz ruhig.  Mit leiser, warmer Stimme beruhigt Katharina Simon ‚d‘ Ross‘, wie sie in schönstem Oberbayrisch …

< Zurück

Claudia Jütte, Fuldatal (Gewinnerin)

Alles Käse oder was? Der Weg der Milchverarbeitung auf Jüttes Weidberghof startete in der Familienküche im Bauernhaus, verlief dann durch den ehemaligen Sauenstall und endet in ein paar Monaten in der neuen Käserei. In kleinen Schritten ist aus Claudia Jüttes  Idee, Milch selbst zu verarbeiten, ein Betriebszweig entstanden. Der Milchviehbestand wächst von 65 auf 100 Kühe. 2017 sollen 300.000 l …

< Zurück

Regina Wegener, Wunstorf

Das Werk von Generationen Guten Morgen Frau Schmitz. Wie schmeckt die neue Kartoffelsorte Frau Meier? Probieren Sie mal die Putenwurst, Herr Kann. Wenn Regina Wegener vom Hofcafé in den Hofladen geht, scheint sie jeden ihrer Kunden persönlich zu kennen. Mit charmanter Aufmerksamkeit gelingt es der jungen Bäuerin sofort eine persönliche, herzliche Stimmung aufzubauen. Das ist eine wichtige Fähigkeit um sich …

< Zurück

Judith Pfefferli, Wangen/ Olten

Verbraucher von morgen  Konrad Kupferhals muss herhalten. Die unglückliche, kupferfarbene Ziege versucht alles, um so wie alle anderen Ziegen auszusehen. Vergebens. An diesem Beispiel erklärt die Land-wirtin und Werklehrerin Judith Pfefferli, dass alte Tierrassen, Gemüse- und Obstsorten aussterben, weil sie nicht ins gewünschte Verbraucherbild passen. 36 aufmerksame Kinderaugen blicken die Bäuerin an. Durch geschickte Zwischenfragen schafft sie es, die Spannung …

< Zurück

Nadine Henke, Bruchhausen-Vilsen

Schwein gehabt! Etwa 40.000 verkaufte Ferkel pro Jahr sind schon eine Hausnummer. Dafür leben auf dem Betrieb von Nadine Henke und ihrem Mann Heinrich 1.250 Sauen. Broksersauen, so heißt das Unternehmen in Bruchhausen-Vilsen werden  Mastferkel für den regionalen Markt aufgezogen. „Wir haben uns auf Ferkelproduktion spezialisiert, weil  wir das können und es uns Spaß macht.“ Die Tierärztin legt besonderen Wert …

< Zurück

Susanne Engelhardt, Leipheim

Mit Verstand und viel Gefühl Idylle Afrika in Bayern, so bezeichnet Susanne Engelhardt die Straußenfarm in Leipheim. Seit 1993 leben die exotischen Laufvögel im Donaumoos. Anfangs ein paar wenige, heute  mittlerweile etwa 800. Aufzucht,  Haltung und Schlachtung, sowie der Verkauf von Zuchttieren gehören zum landwirtschaftlichen Betrieb ihres Mannes Horst Engelhardt, während sie  die Fleischverarbeitung und Vermarktung, sowie die von Eiern,  …

< Zurück

Jana Hansen, Burgdorf

Wellness-Oase für Pferde Das Glück der Pferde ist der Reiter auf der Erde, sagt man. Wenn das so ist, erleben die Pferde auf dem Backhauserhof für diese glückliche Zeit ein besonderes Haltungskonzept, umgesetzt von Jana Hansen. „Vor nicht ganz einem Jahr, war das hier noch eine Brennnesselgarage für ausrangierte Maschinen und ein Lager, für alles, was kein Mensch mehr braucht, …

< Zurück

Claudia Königsmann, Uetze

Taten und Worte „Erst verschwindet, was hinten raus kommt, bevor ihr oben drauf sitzt“, klare Ansage zur ersten Reitstunde. Claudia Königsmann zeigt ihren neuen Schülerinnen bereitgestellte Schubkarren, Schaufeln und Besen. Alles kindgerecht neben dem Laufhof für die Pferde untergebracht. Schon zur zweiten Stunde funktioniert das ganz automatisch. Damit erfüllt sich schon ein Grundsatz ihres Mit-Mach-Hofes: Taten statt Worte. Die studierte …

< Zurück

Henrike Rodemeier, Walsrode

Ginseng aus der Heide Europas einzige Ginseng-Farm liegt im niedersächsischen Walsrode. Die 49-jährige, studierte Landwirtin Henrike Rodemeier führt nicht nur den von ihrem Vater gegründeten Betriebszweig weiter, sondern hat den Anbauplan des 88 ha großen Helkenhofs um weitere Arzneimittelpflanzen wie Efeu sowie um Heidelbeerplantagen zum Selbstpflücken erweitert. Die Unternehmerin verantwortet die Feld- und Hofarbeit und bezeichnet sich als Ideengeberin, Entscheidungsträgerin …