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Rainer Duits, Bockhorn (Gewinner)

Eine Lok fürs Federvieh Mehr Tierwohl liegt im Trend und wird nachgefragt. Das sieht auch Rainer Duits aus Bockhorn vom Geflügelhof Onken so. Im Jahr 1949 verkaufte der Familienbetrieb zum ersten Mal frische Eier auf dem Wochenmarkt in Bockhorn. Heute, fast 70 Jahre später, tragen vier Familien Verantwortung für 42.000 Legehennen. Zusammen mit rund 90 Mitarbeitern besuchen sie jede Woche …

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Max Jenz, Unterensingen

Eier aus dem Neckartal Was wäre eine Welt ohne Landwirte? Max Jenz aus Unterensingen (Baden-Württemberg) ist auf jeden Fall stolz auf seinen Beruf. Er hat den Blick für die Hühner und kümmert sich auch sonst um alle Arbeiten, die auf dem Familienbetrieb in Unterensingen täglich anfallen. Seine 2.400 Legehennen leben in Mobilställen und dürfen somit täglich an die frische Luft. …

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Steffen Renken, Friedeburg

Zeit für Hennen Steffen Renken aus Friedeburg (Ostfriesland) ist stolz auf seinen Betrieb mit 9.000 Biolegehennen. Erst im Jahr 2012 ist er in die Geflügelhaltung eingestiegen. Er mag die kleineren Strukturen, da er sich so intensiv um seine Tiere kümmern kann. Zum Beispiel in dem Zeitraum, wenn die Junghennen auf den Hof kommen. Den ganzen Vormittag verbringt der Geflügelhalter dann …

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Ingo Mardink, Wilsum (Gewinner)

Der Neueinsteiger Kaum springt die Schnecke an, rennen die Legehenne los: 8 Sekunden lang rieselt mehrmals täglich Maissilage in den Legehennenstall von Ingo Mardink aus Wilsum in der Grafschaft Bentheim. Kaum eine Minute später ist der Spuk schon wieder vorbei. „Man findet nichts mehr vom Mais, selbst die Spindeln picken die Legehennen weg“, erzählt der 39-jährige Landwirt. Erst seit Ende …

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Carolin und Hans-Joachim Belzner, Schnelldorf (Gewinner)

Das A-Team Carolin und Hans-Joachim Belzner aus Schnelldorf (Mittelfranken) sind ein unschlagbares Tochter-Vater-Gespann und somit gut für die Zukunft des Hähnchenmastbetriebes aufgestellt. Die 25-Jährige und ihr 61-jähriger Vater konzentrieren sich voll und ganz auf die Tiere. Ihr Motto: Sehen, Denken, Handeln. Damit aber trotz der Arbeit im Stall und auf dem Feld die Familie und die Freizeit nicht zu kurz …

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Henner Schönecke, Neu Wulmstorf (Gewinner)

Jurybegründung Konsequent den Blick auf die Nachfrage gerichtet, versteht er sich als Landwirt und Lebensmittelhändler. Regionalität, Transparenz und Qualität sind die Eckpunkte, mit denen er mit einem Betriebszweig unter öffentlicher Beobachtung anstrebt, bester Anbieter der Region zu sein. Es muss schmecken! „Für mich bedeutet Qualität, dass die Eier und das Geflügelfleisch gut schmecken“, sagt Henner Schönecke. Der 41-jährige, großgewachsene Landwirt …

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Reinhard Frye, Kettenkamp

Positive Wahrnehmung Reinhard Frye aus Kettenkamp hält Geflügel in Boden- und Freilandhaltung. „Ich finde es toll, die Tiere selbst aufzuziehen und zu sehen, wie sie wachsen und irgendwann das erste Ei legen.“ Er liebt die abwechslungsreiche Arbeit zu der auch viel Organisation gehört. Die Eier vermarktet der Geflügelhalter klassisch an einen großen Bündler. Aber der 48-jährige hat für sich erkannt, …

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Michael Brunnert, Delbrück

Bunt und vielfältig Links laufen die Gänse und Enten auf einer Wiese oder plantschen in dem kleinen künstlichen Teich, rechts befinden sich die Ställe mit Legehennen verschiedenster Rassen und Farben. Etwas weiter leben Puten und Perlhühner in einem Stall. Michael Brunnert aus Delbrück vermarktet Lebendgeflügel und hat nicht viel Platz, aber umso mehr Ideen wie er seinen kleinen Hof profitabel …

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Christian Endres, Großrinderfeld

Stark im Marketing Ein, zwei, drei, vier… wie die sieben Zwerge kommen sie um die Ecke gebogen. „Wir wollen Hühner kucken“, macht eins der Kinder unmissverständlich klar. Und schon kleben sie an der Scheibe des Gucklochs, das Christian Endres aus Großrinderfeld (Baden-Württemberg) extra auf Kinderhöhe eingebaut hat. Es gibt den Blick frei auf den so genannten Hühnerspielplatz – dem Kaltscharrraum …

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Erhard Kunz, Alzey

König Kunde Mit einem Lächeln auf den Lippen und äußerlich völlig entspannt kommt Erhard Kunz um die Ecke gebogen. Und das, obwohl er eigentlich gerade mitten in der Getreideernte steckt. Denn neben den 1.200 Hühnern ist der 52-jährige Diplom-Ingenieur vor allem Ackerbauer. „Seit den 70 Jahren haben wir neben dem Ackerbau immer einige Hühner gehalten. Mein Vater ist noch klassisch …