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Fabian Häde, Alheim (Gewinner)

Mission: Nachhaltig mit Hahn und Henne Fabian Häde sind Nachhaltigkeit und Tierwohl wichtig. Deshalb will der 31-Jährige künftig das nachhaltigste Ei in Deutschland mit einem Fußabdruck von 0g CO2 vermarkten. Schon jetzt gewinnt er die Energie für die Legehennen mit der eigenen Fotovoltaikanlage. Außerdem stört ihn die gängige Praxis, dass männliche Eintagsküken getötet werden. Er versucht, mit einer kleinen Herde …

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Jens van Bebber, Samern (Gewinner)

In der Sorgfalt liegt der Geschmack Dass sich Tierwohl, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit in der Schweinehaltung unter einen Hut bringen lassen, zeigen Katja Bodenkamp und Jens van Bebber mit ihrer Geschäftsidee. Unter dem Markennamen „Dukes of Berkshire“ produziert und vermarktet das Landwirts-Paar gemeinsam mit Partnern aus der gesamten Wertschöpfungskette Schweine aus besonders artgerechter Haltung. Ziel war dabei von Anfang an nicht …

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Lutz Philipp Decker, Hohenhameln (Gewinner)

Der Kreislaufbauer Vom Hof Decker aus Bierbergen kommen Zuckerrüben, Getreide und ­­­­ ‑ Milch. Selbstverständlich ist das nicht, denn der Standort am Rande der Hildesheimer Börse eigentlich untypisch für Milchviehhaltung ist: viel Acker, wenig Grünland. Doch schon früh hat sich der 41-jährige Landwirt Lutz Philipp Decker für den Ausbau der Milchviehhaltung entschieden. Heute stehen 265 Kühe plus Jungvieh in seinem …

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Magdalena Zelder, Wittlich-Bombogen (Gewinnerin)

Die Existenzgründerin Auf dem Berlingerhof in Bombogen in Rheinland-Pfalz lebt Magdalena Zelder mit ihrem Mann, ihren Kindern, dem Hofhund, 90 Milchkühen und 720 Legehennen. Was das Besondere daran ist? Der Neustart mit einem fremden Betrieb. Vor sechs Jahren haben die Existenzgründer ihn samt Tieren und Technik gekauft. Seitdem hat sich einiges geändert. Die Milchviehherde hat sich fast verdoppelt und die …

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Karl Lingenhel, Doren, Österreich (Gewinner)

Durchdachter Kreislauf Kurz hinter der österreichischen Grenze, im nördlichen Bregenzerwald, liegt der Biobetrieb von Karl Lingenhel. Während das Wohnhaus mit dunklen Schindeln besetzt ist, strahlt der Anbau mit Laufstall, Erlebnisküche und Hofladen dagegen hell und neu. Damit spiegeln die Gebäude nahezu die Arbeitsweise des 55-Jährigen: Ursprüngliche Werte auf der einen Seite, Modernität und Praktikabilität auf der anderen. 30 Hektar Land, …

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Martin Volke, Fritzlar (Gewinner)

Direktvermarktung 4.0 Martin Volke aus dem hessischen Fritzlar ist zwar erst 27 Jahre alt, doch bereits als Betriebsleiter für die Geschicke des breit aufgestellten Unternehmens verantwortlich. Schwerpunkt ist die Schweinemast mit Direktvermarkung. So vertreibt er etwa die Hälfte der jährlich gemästeten 4.000 Schweine über den eigenen Hofladen, Catering, Schulverpflegung und auf Wochenmärkten. Seit ein paar Jahren gibt es einen neuen …

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Phillip Krainbring, Wanzleben-Börde (Gewinner)

Der Erklärbauer Der Agraringenieur bringt Verbrauchern den Ackerbau nahe und sucht den Dialog über Social Media. Genug zu erzählen hat er: Phillip Krainbring managt seit 2016 rund 440 ha Marktfrüchte. Als Verwalter lockert er die Fruchtfolge auf, sorgt für optimale Sortenwahl, wählt die richtigen Aufwandmengen und nutzt moderne Biologicals. Der 33-Jährige verwendet das Beste aus konventionell und bio. Bei Getreide …

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Adelheid Gsell, Winden, Schweiz

Spezialitäten – Made in Switzerland Geräucherte Hühnerbrüste, schweizerdeutsch „g’räuchti Pouletbrüstli“ genannt, sind die Spezialität von Adelheid Gsell. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Werner Gsell bewirtschaftet sie einen 22 ha großen landwirtschaftlichen Betrieb in Winden, Schweiz. Der Betriebsschwerpunkt liegt auf der Hähnchenmast. 22.000 Tiere halten sie.  Und sie haben eine eigene Räucherei. In dieser räuchern sie nicht nur Hühner, sondern auch Forellen …

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Hendrik Wolper, Einbeck-Salzderhelden

Mit Federvieh  die Nase vorn Hendrik Wolper steht auf Hühner. Als er 2017 in den elterlichen Hof in Salzderhelden in Niedersachsen eingestiegen ist, waren die Schwerpunkte der Ackerbau und der Lohnbetrieb. Damals hat sich der 25-Jährige mit der Legehennenhaltung im Familienbetrieb verwirklicht. Heute baut das gesamte Betriebskonzept darauf auf. 2.300 Hühner hält der Junglandwirt in 5 Mobilställen, die Eier vermarktet …

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Axel Roth, Coburg

Köpfchen mit Technik Ob eine Fehlermeldung am Melkroboter, die Wartung des Mähdreschers oder Reparaturen am Futtermischwagen – Axel Roth hat die Technik im Griff. Mit der Umstellung auf ein automatisches Melksystem hat der technikaffine Junglandwirt ein Zeichen in Arbeitseffizienz auf dem Familienbetrieb gesetzt. Der Coburger stellt damit sicher, dass zwischenzeitlich auch eine der drei Generationen die Arbeit bewältigen kann. So …